Am ehemaligen Todesstreifen besteht immer noch eine potenzielle Gefahr vor Mienen!

414303_web_R_by_Templermeister_pixelio.deRüsten jetzt die Naturschützer, Jäger und Förster auf? Ich gebe zu … mehr als ein flacher Witz. Leider sieht die Realität scheinbar weniger komisch aus.

Achtung!

An der innerdeutschen Grenze gibt es scheinbar immer noch Minen. Nach Schätzungen sollen rund 18 000 Minen verschollen sein. Dies ist nicht gerade beruhigend.

Templermeister  / pixelio.de

Es besteht auch hier in Unterfranken und Oberfranken immer noch Minengefahr am Todesstreifen. Besonders wird auf das Gebiet zwischen Mellrichstadt und Königshofen hingewiesen.

Thüringen will sogar rund 170 Infotafeln im “grünen Band” (Naturschutzgebiet entlang der einstigen Grenze) aufstellen lassen um auf das erhöhte Risiko hinzuweisen.  Unter anderem findet am darauf ein schwarz-gelbes Symbol für Explosionsgefahr und der Hinweis “BLEIBEN SIE AUF DEN WEGEN!”

Seid also vorsichtig wenn ihr in diesen Gebieten unterwegs seid!!!!


Siehe Bericht in der Mainpost vom 15.04.2012
http://www.mainpost.de/regional/franken/…27,6731166

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