Mönch ohne Kopf oder wie schaffte es swissart nicht geköpft zu werden.

moench19 Betatest des Nightcaches Mönch ohne Kopf stand auf dem Programm. Auf was wir uns da eigentlich eingelassen hatten sollte uns später klar werden.

Es wurde auf jeden Fall eine ziemlich lange (9 Stunden), kräftezehrende, nervenaufreibende und ziemlich frische (Temperatur) Tour.

Mönch ohne Kopf

Nachdem wir das Rätsel nach einiger Zeit geknackt hatten und das Wetter nun einigermaßen mitspielte wurde die Ausrüstung gepackt (nicht gerade wenig) und im großen Trupp los gezogen. Beim Betatest kann man das schon mal machen, aber ansonsten sollte die Empfehlung einer kleineren Gruppenstärke hier schon eingehalten werden.

Was uns an ausgeklügelten und aufwendig gestalteten Stationen erwartete war wirklich mehr als klasse. Die Rätsel waren aber während des Betastatium mehr als knackig. Diese wurde nach der Begehung aber von swissart noch etwas angepasst und nun sollte eigentlich alles lösbar sein. Die Einstufung 5/5 kommt aber nicht von ungefähr, sondern hat seine Berechtigung.

Ohne den Owner an unserer Seite hätten wir auch an einer Stage wohl abbrechen müssen, da wir mit dem gefundenen Utensilien nichts anfangen konnten.

Da uns swissart aber kaum Hinweise gab und wir nach Stunden ziemlich alle waren, ist es eigentlich mehr als erstaunlich, dass swissart seit dieser Nacht nicht als vermisst gemeldet wurde. Ich glaube das komplette Team hätte hier zusammen gehalten und auf ewig geschwiegen. 🙂

Der Cache ist aber auf jeden Fall eine Empfehlung. Die Ausarbeitung und die gefertigten Stages und Rätselideen sind einfach klasse. Ein Hin und Mit ist der Cache auf jeden Fall nicht, der muss sich wirklich erkämpft werden.

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