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Mysteriöse Lichter bei Invasion

ib_p071_9_1 Am 23.08.2008 starteten mehrere Agentengruppen um die Mission(en) zu erfüllen. Folgende Agententeams (Kuchenmops und  NZ48), sowie (smalldepartment, Nomadenvolk, Roadrunner`s und Thobat). Diese wurden dann Augenzeugen seltsamer Ereignisse.

ib_p071_9_3 Wurde erneut „Besucher“ zu den Missionsorten geschickt um die Agenten an ihren Vorhaben zu hindern? Muss bei den Agenten die Truppenstärke erhöht werden? Hat man überhaupt noch eine Chance der Invasion Einhalt zu gebieten?
Fragen über Fragen.

Des Weiteren konnten Funksprüche abgefangen werden die nach gründlicher Decodierung den Code 112 ergaben. Daraufhin wurde von Thobat am nächsten Tag auch das Hauptquartier kontaktiert. Nach längeren Ermittlungen konnte aber das Ganze dann doch aufgeklärt und Entwarnung gegeben werden.ib_p071_9_4

Somit dürfen weitere Agententeams sich an den Missionen versuchen. Das Hauptquartier wünscht allen viel Glück und Spaß.

Trotzdem hat uns diese Nachricht doch aufhorchen lassen. Es hätte ja auch was Ernstes sein können. Seit also bitte sehr vorsichtig und überschätzt euch nicht. Macht nur was ihr euch wirklich zutraut und sichert euch ab wenn es irgendwie möglich ist. Schön das es hier alles nur eine Übung der Feuerwehr war.

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Die Missionen gehen weiter …

causeantidote

real

shutdown

M.I.S. – Männer in Schwarz

Der Auftrag:
Der verrückte Professor Erwin van Traenchen ist von dem Plan besessen außerirdische Lebewesen auf der Erde anzusiedeln und mit ihrer Hilfe die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dies muß unter allen Umständen verhindert werden. Noch dazu weil die G-e-c-k-o-s früher oder später selbst die Weltherrschaft erreichen wollen. Da darf dieser Tränensack uns ja wohl nicht dazwischen kommen.

M.I.S. – Männer in Schwarz

Geheimhaltungsstufe:
Streng geheim

Verstärkung des Teams durch gummihex und alpen_wasser inklusive dem KSK-Käschsonderkommando dringend erforderlich.

Zusammen konnten wir die Mission teilweise zu ende bringen, unser Hauptziel Professor Erwin van Traenchen dingfest zu machen fiel leider negativ aus. Um die 5 1/2 Stunden dauerte diese Mission.

Dies ist leider doch dann durchgesickert:
Kaum ein Cache hat uns bisher so von seiner Ausarbeitung und seinen einfallsreichen Stages begeistert. Die komplette Ausarbeitung von den Ideen bis zu Realisierung ist absolut brillant. Absolute Empfehlung für alle Geocacher die technische Stages lieben.

Vielen Dank an den mysteriösen Owner.

Schönsteinhöhle – die G-e-c-k-o-s unter Tage

Zum meinem Geburtstag bekam ich von Gecko-5 und Gecko-6 eine Höhlentour, nicht Höllentour geschenkt. Gestern war es dann soweit. Zu dritt machten wir uns auf in die fränkische Schweiz um die Schönsteinhöhle etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Was soll ich erzählen? Das Ganze hat echt wahnsinnig Spaß gemacht.

Mit einer netten Truppe und unserem Höhlenguide Günter war die rund 2stündige Erkundung der Höhle ein echtes Erlebnis.  Er hat uns in Löcher gepresst die wir nicht mal erkannt hatten, schon gar nicht als Einstieg oder Ausstieg. Trotzdem sind wir immer wieder durchgekommen. Noch heute klingen die  Sätze in meinen Ohren – „Woher soll ich das wissen? Bin heute zum ersten Mal hier„. 🙂

Was wir in der Höhle alles zu sehen bekamen war wirklich klasse. Das wir einen Höhlenguide dabei hatten war aber auch wirklich erforderlich. Zum einen weil wir sonst nur einen kleinen Bruchteil der Höhle gesehen hätten und zum anderen weil diese Höhle wirklich nicht ganz ungefährlich ist. Hier hatten sich schon Unfälle ereignet die mit mehrstündigen Rettungseinsätzen ihr Ende fanden.

Bericht

In der Höhle gibt es mehrere Spalten in die man mehrere Meter tief fallen könnte. Außerdem darf hier auf keinen Fall der Orientierungssinn versagen. Dies könnte aber schneller passieren als man denkt da diese Höhle sehr stark verzweigt und alles nach kurzer Zeit sehr ähnlich aussieht. Auch aus diesem Grund ist hier schon mehrfach was passiert.

Sollte bei dieser Tour dann auch noch das Licht versagen ist die Sache so gut wie gegessen.

Nimm nichts mit,

lass nichts zurück,

schlag nichts tot

und zerstöre nichts!

An diese Devise sollte man sich bei jeder Höhlentour halten. Des weiteren sollte man sich auf keinen Fall selbst überschätzen.

Die Schönsteinhöhle ist frei zugänglich. Vom 1. Oktober bis 30. April ist sie zum Schutz der Fledermäuse gesperrt. Früher gab es eine Verbindung zwischen der Schönsteinhöhle und der Brunnsteinhöhle. Dieser wurde aber versperrt damit unbelehrsame Menschen nicht auf diesen Weg versuchen zu den gesperrten Zeiten in die Höhle zu gelangen.

 

Trotzdem hier noch einmal. Finger weg von größeren Touren in der Höhle ohne Führer. Das kann ins Auge gehen.

 

Leierloch und Georgsfelsen

Auf nach Thüringen zur Cachesuche. Das Ziel war im Landkreis Sonneberg mal ein paar Tradis anzufahren. Die Beschreibungen nicht weiter angesehen und nur mal auf die Karte geschaut. Los ging es.

Leierloch

Zuerst bin ich mal den Cache Leierloch angefahren, habe geparkt und bin dann rund 3 km zum Cache gelaufen. War wirklich eine schöne Tour und hat auch Spaß gemacht. Leider war ich dann aber beim Final nicht erfolgreich obwohl ich mindestens eine 3/4 Stunde gesucht habe. Entweder war ich zu blind oder der Cache ist weg. Habe sogar den Suchradius erhöht, obwohl mich die Koords immer wieder zu einer Stelle führten. Na ja, Pech gehabt. Trotzdem ein echt schöner Wandertradi.

 

07georgsfelsen Ganz erfolglos wollte ich aber nicht die Heimreise antreten und habe dann noch den Cache Georgsfelsen gesucht.

Der Aufstieg wurde wirklich mit einer schönen Aussicht belohnt und so konnte ich mich „beruhigt“ auf den Heimweg machen. 🙂

 

Kunis schauriger Verehrer

Kurz entschlossen haben sich Thorsten und ich auf den Weg gemacht um das Geheimnis von Kuni zu lüften. Ca. 23 Uhr ging es dann los, leider aber etwas zäh.

Kunis schauriger Verehrer

An Stage 1 blieben wir nämlich leider erfolglos. Die Koordinaten führten uns eigentlich überall hin, nur nicht zur Stage. Im nachhinein wissen wir aber jetzt das Stage 1 auch da zu sein scheint.

Trotzdem konnten wir dann doch noch zur begehrten Box gelangen. Der Nightcache hat Spaß gemacht, Stages waren schön gemacht und auch die Wegeführung gut. Einzig und allein mag ich solche persönlich solche muggelbehafteten Stages wie bei eins nicht so, schon gar nicht bei Nacht wo man in einem Wohngebiet mit Taschenlampe unterwegs ist. Ich denke das Schild gibt es auch erst seit dem Cache oder würdet ihr das euch sonst in euren Garten stellen?

Ansonsten echt schöner Cache, auch für Kinder geeignet.

 

Kleine Cachetour rund um Staffelstein

Da ich gestern mal in dieser Gegend was erledigen musste bin ich dann noch mal auf Tradi Suche gegangen.

Angefangen habe ich mit dem Cache Gründla.

Dieser führt einen in eine wirklich schöne Gegend auf einen Wanderpfad. Leider war die kleine Wanderung aber auch gleich wieder vorbei, da sie nur ein paar 100 Meter zur Dose führte obwohl hier ein Rundwanderweg ausgezeichnet ist, der bestimmt noch das ein oder andere Interessante zu bieten hat.

 

Weiter ging es mit dem Cache Schau ins Staffelsteiner Land der einen wirklich eine schöne Aussicht beschert.

blick aufs staffelsteiner land 01

Da ich jetzt schon in die Richtung gefahren bin, steuerte ich den Cache Itzgrund 8 – Alte Schleuse an. Wirklich interessant dort.

Komisch war dort aber der Käfig mit Schlagfalle. Sowas finde ich echt zum kotzen. Die Falle war aber nicht scharf, hab es geprüft 🙂 Der Cache selbst hat aber echt Spaß gemacht.

 

Danach zum nächsten Cache der Serie – Itzgrund 9 – Gleußen den ich nach kurzer Suche bergen konnte.

Schön das ich nicht von Muggeln gestört wurde.

 

Weiter dann zum Mousbrunna. Der Spaziergang zum Cache hat echt Laune gemacht und auch ein paar schöne Fotos eingebracht.

Das Versteck ist allerdings gewagt und ziemlich risikoreich.

mousbrunna01

 

Zum Abschluss dann noch den Cache Die Legende der Spinnera gesucht. Wirklich eine interessante Sage. Leider hat mich die „gute“ Landluft dann doch zum Aufbruch gezwungen.

War gestern aber eine angenehme und entspannte Tour, die auch mal sein muss. 😉

 

Radspitz(e)

Der erste Cache von M-I-N-I-M-O-Y stand gleich nach der Veröffentlichung auf der to do-Liste. Da ich ihn mit dem MTB angehen wollte musste er aber noch etwas gedulden.

Ja, die Radspitze ist einer der höchsten Berge im Frankenwald, das habe ich schmerzlich merken müssen. Ging wirklich endlos hoch, aber die Aussicht hat mich dann wieder entlohnt.

Radspitz(e)

Der Platz hat wirklich einen Cache verdient.

pano

Auf dem Weg zum Cache bin ich auch noch an einer geologischen Ausgrabungsstätte vorbei gekommen. Dort wurden Hügelgräber entdeckt. Leider gibt es dort nichts zu sehen, da sie absolut abgesichert ist. Würde mich echt interessieren was dort so schützenswert ist.

 

Hohe Fichte

Zwei Tage bevor der Cache veröffentlicht wurde war ich zum allerersten Mal vor Ort.

Wir hatten dort eine kleine Wanderung für Kindergartenkinder geplant und wollten deshalb mal die Umgebung etwas genauer ansehen.

Hohe Fichte

Beim Cache kann man eine schöne Aussicht geniessen und die Höhe der Fichte ist wirklich nicht zu verachten.